Anbei finden Sie eine Auswahl an Medien über M. Parkinson

+ Bericht von einer Patientin über Ihren Schritt zur tiefen Hirnstimulation

+ Ein kurzer Film für Kinder (aber auch alle), die es wissen wollen…

Warum stürzt Papa neuerdings öfter mit dem Rad und warum kann er denn Ball nicht mehr richtig fangen? Die Selbsthilfegruppe Jung und Parkinson möchte mit diesem Film junge Eltern bei dem Versuch, die Krankheit “Parkinson” zu erklären, unterstützen.

Versuch gelungen? Urteilen Sie selbst – unter https://youtu.be/sF-LhYOJ1Rg oder auf der Homepage www.jung-und-parkinson.de . Übrigens gibt es den Film auch in Englisch, Französisch und in Gebärdensprache.

+ Ending Parkinson’s Disease – Buch von Welt-Experten

Ein gutes Buch über M. Parkinson (Leider nur auf Englisch). Verschiedene Themen über Ursachen und medizinische Erklärungen zu M. Parkinson mit vielen guten Fakten und Ideen den Verlauf positiv zu beeinflussen

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+ Eine sehr berührende Podcast mit Katharina (eine junge Patientin mit M. Parkinson): „Liebe wird mehr, wenn man sie teilt“

https://fyyd.de/episode/6820451

https://der-junge-parkinson.jimdosite.com

+ Parkinson-dossier: “Ein aktives Leben mit Parkinson”

Interviews mit Frau Stephanie Heinze, Vorstandsvorsitzende der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung und Herrn Prof. Sergiu Groppa, Leiter der Sektion für Bewegungsstörungen und Neurostimulation, Universitätsmedizin Mainz

https://mymedaq.de/parkinson-dossier

+ “Der junge Parkinson” Ein biografischer Bildband der jungen Patienten Mut macht

Die Poetin und Autorin Katharina Beyer (40) war erst 34 Jahre alt, als sie die Diagnose Parkinson erhielt und ihr Leben vor rund sechs Jahren eine Wendung nahm. Sechs Jahre, die von Angst und Hoffnung, Suche und Entdeckung, Fragen und Erkenntnissen geprägt sind.

https://www.derjungeparkinson.de

+ Plötzlich gehst du nicht mehr alleine: Von Parkinson zu Poesie

Nach einem 7-jährigen Leidensweg erhält die Autorin, Dorothea Heil, die Diagnose Morbus Parkinson. Ein großer Schock, aber auch ein Geschenk. Mit den passenden Medikamenten kann sie endlich wieder einen Stift halten und beginnt das Schreiben. In ihren Aufzeichnungen und Gedichten,ergänzt mit wertvollen Informationen, spürt die Autorin mit einer optimistischen Grundhaltung und einem Quäntchen Humor ihrer Krankheit nach.„Gib niemals auf“ wird so zu ihrem Lebensmotto. “Plötzlich gehst du nicht mehr allein” macht den Menschen Mut, Schicksalsschläge anzunehmen und das eigene Leben konstruktiv und erfüllend zu gestalten.

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